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Hörgeräte

Zuletzt aktualisiert: 18. März 2026
Lesedauer: 11 Minuten
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An Gruppengesprächen teilnehmen, Musik hören oder das Vogelzwitschern am Morgen wahrnehmen. Mit unseren Ohren erschließen wir uns sowohl laute als auch leise Klangwelten. Ein intaktes Hörvermögen ist daher eine wesentliche Voraussetzung, um aktiv am sozialen Leben teilzunehmen und akustische Eindrücke differenziert zu erleben. Menschen mit einer Hörminderung müssen jedoch nicht dauerhaft mit einem eingeschränkten Hörsinn leben. Moderne Hörsysteme sind in der Lage, nur leichte sowie hochgradige Hörverluste technisch auszugleichen, das Sprachverstehen wiederherzustellen sowie ein natürliches Hören zu ermöglichen. Durch die kontinuierliche Weiterentwicklung der Mikroelektronik und der digitalen Signalverarbeitung werden Hörgeräte zunehmend kompakter und leistungsfähiger. Dezente Bauformen ermöglichen heute ein nahezu unauffälliges Tragen. Für Versicherte der gesetzlichen Krankenversicherung werden die Kosten für medizinisch notwendige Basismodelle in der Regel vollständig übernommen, sofern eine entsprechende ärztliche Verordnung vorliegt und die Festbetragsregelung eingehalten wird.

Wie funktioniert ein Hörgerät?

Ein Hörsystem nimmt akustische Signale aus der Umgebung auf und verarbeitet sie in mehreren Schritten, sodass Töne entsprechend dem individuellen Hörverlust gezielt verstärkt und angepasst werden. Ziel ist es, insbesondere das Sprachverstehen zu optimieren, ohne störende Nebengeräusche unnötig anzuheben. Grundsätzlich besteht ein Hörgerät aus folgenden Komponenten:

  • Mikrofon
  • Verstärkereinheit bzw. digitaler Signalprozessor 
  • Lautsprecher bzw. Hörer
  • Energiequelle (Akku oder einer Batterie)

Besonders die ersten 3 Bestandteile sind präzise aufeinander abgestimmt, um den individuellen Hörverlust technisch auszugleichen. Der Ablauf erfolgt dabei in klar definierten Verarbeitungsschritten:

  1. Die Mikrofone nehmen Schall entweder hinter dem Ohr oder direkt im Gehörgang auf, abhängig von der Bauform des Hörsystems.
  2. Der Signalprozessor wandelt die aufgenommenen Schallsignale in elektrische Signale um, analysiert sie frequenzspezifisch und passt die Verstärkung individuell an.
  3. Der Hörer leitet zum Schluss das verbesserte Signal in den Gehörgang weiter.

Im Inneren eines Hörgeräts arbeiten Halbleiterbauelemente auf Mikrometerbasis, sogenannte Transistoren. Sie steuern den Stromfluss, ermöglichen die digitale Signalverarbeitung und eine zuverlässige Verstärkung. Zudem sorgen Transistoren auch dafür, dass störende Geräusche oder auch Rückkopplung bei Hörgeräten zuverlässig unterdrückt werden. Die Leistungsfähigkeit moderner Hörsysteme basiert wesentlich auf dieser mikroelektronischen Miniaturisierung.

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Welche Arten von Hörgeräten gibt es?

Hörgerätarten unterscheiden sich vor allem in der Bauweise und wie sie getragen werden. Grundsätzlich wird zwischen Hinter-dem-Ohr-Hörgeräten (HdO) und Im-Ohr-Hörgeräten (IdO) unterschieden. Jede Bauform lässt sich zudem in weitere Modellvarianten unterteilen. Der wesentliche Unterschied besteht darin, dass ein HdO-Hörgerät aus sichtbaren Teilen besteht: einem Ohrpassstück, das im Ohr getragen wird, und einem Gehäuse, das hinter dem Ohr sitzt. Viele moderne HdO-Geräte verfügen über Bluetooth, sodass sie sich problemlos mit Smartphones, Fernsehern oder anderen Geräten verbinden lassen. IdO-Hörgeräte sind dagegen dezenter, da diese Modelle vollständig im Ohr getragen werden. Aufgrund des begrenzten Bauraums sind sie vor allem für leichte bis mittelgradige Hörverluste konzipiert. Auch hier gibt es inzwischen Varianten mit Bluetooth, die sich direkt mit externen Geräten verbinden lassen, um Hörkomfort und Alltagstauglichkeit zu erhöhen.

Hinter-dem-Ohr-Hörgerät

Bei einem HdO-Hörgerät sitzt das individuell angepasste Ohrpassstück im Gehörgang oder in der Ohrmuschel. Es ist über einen Schallschlauch mit dem hinter dem Ohr getragenen Gehäuse verbunden, in dem die zentralen technischen Komponenten wie Mikrofon, Verstärker, Lautsprecher und Batterie untergebracht sind. Da das Gehäuse außerhalb des Ohrs sitzt, können leistungsfähige Bauteile verbaut werden, sodass nicht nur leichte, sondern auch hochgradige Schwerhörigkeiten ausgeglichen werden können. Zu den HdO-Geräten zählt auch das RIC-Hörgerät (Receiver-in-Canal). Bei RIC-Systemen befindet sich die Empfängertechnik direkt im Ohrpassstück, während die restliche Elektronik im hinter dem Ohr getragenen Gehäuse untergebracht ist. Dies ermöglicht eine elegante, nahezu unauffällige Optik, ohne dass auf leistungsfähige Technik verzichtet werden muss.

Im-Ohr-Hörgerät

IdO-Hörgeräte sind vor allem für Personen mit leichtem bis mittelgradigem Hörverlust geeignet, die besonderen Wert auf ein dezentes Design legen. Besonders für Brillenträger kann ein solches Gerät einen besseren Tragekomfort bieten. Je nach Modell wird das Gerät entweder in der Ohrmuschel getragen oder liegt teilweise oder auch komplett im Gehörgang. Hierbei wird zwischen folgenden Bauweisen unterschieden:

Hörgerätarten im Überblick 

BauformTrageweisetechnische Unterbringunggeeignet fürSichtbarkeit & Besonderheiten
HdO (Hinter-dem-Ohr)Ohrpassstück im Ohr, Gehäuse hinter dem Ohralle Bauteile im hinter dem Ohr getragenen Gehäuseleichte bis hochgradige Hörverluste
  • sichtbar
  • Möglichkeit leistungsfähiger Technik
  • einfach zu handhaben
RIC (Receiver-in-Canal)Ohrpassstück im Ohr, Gehäuse hinter dem OhrEmpfänger im Ohr, restliche Elektronik im Gehäuseleichte bis hochgradige Hörverluste
  • dezent
  • hoher Tragekomfort
ITE (In-The-Ear)Ohrmuschelalle Bauteile im Ohrmuschelgehäuseleichte bis mittelgradige Hörverluste
  • sichtbar
ITC (In-The-Canal)teilweise im Gehörgangalle Bauteile im Gehörgangleichte bis mittelgradige Hörverluste
  • dezent (ragt weniger weit heraus als ITE)
CIC (Completely-In-Canal)vollständig im Gehörgangalle Bauteile im Gehörgangleichte bis mittelgradige Hörverluste
  • kaum sichtbar
IIC (Invisible-In-Canal)tief im Gehörgangalle Bauteile tief im Gehörgangleichte bis mittelgradige Hörverluste
  • praktisch unsichtbar
  • maximale Diskretion


Wie läuft das Probetragen eines Hörgeräts ab?

Jedes Ohr ist individuell und die Auswahl an Hörsystemen entsprechend groß. Welches Gerät am Ende am besten für Sie geeignet ist, hängt in erster Linie vom Grad Ihres Hörverlusts ab, aber auch vom Tragegefühl und den persönlichen Bedürfnissen. Wurde bei Ihnen eine Hörminderung durch einen Hörtest beim HNO-Arzt oder Hörakustiker festgestellt, ist der nächste Schritt das Probetragen. Nach einem ausführlichen Beratungsgespräch beim Akustiker wird das ausgewählte Modell auf Ihr Gehör angepasst. In der Regel können Sie das Hörgerät dann bis zu 6 Wochen im Alltag testen. Dieser Service ist oft kostenfrei oder es fällt nur eine geringe Gebühr an. Ein Probetragen verpflichtet Sie nicht zum Kauf. Während dieser Testphase sollten Sie das Gerät in verschiedenen Alltagssituationen ausprobieren, um

  • das Tragegefühl,
  • die Bedienbarkeit und
  • die Klangqualität

zu beurteilen. Achten Sie darauf, dass Sprache und Umgebungsgeräusche möglichst natürlich wiedergegeben werden. Auch Rückmeldungen aus Ihrem persönlichen Umfeld können helfen, das Hörgerät besser einzuschätzen. Wenn Sie nach der Probephase zufrieden sind, führt der Akustiker bei Bedarf noch feine Anpassungen durch. Bis das Hörgerät optimal auf Ihr Gehör abgestimmt ist und Sie sich daran gewöhnt haben, kann es aber mehrere Wochen dauern. Eine gute Zusammenarbeit mit Ihrem Hörgeräteakustiker ist dabei entscheidend. Er steht Ihnen für Feinjustierungen oder bei Problemen wie Rückkopplungen jederzeit zur Verfügung. Heutzutage ist auch ein sogenanntes Remote Fitting möglich. Dabei kann Ihr Hörgerät über eine App bequem aus der Ferne angepasst werden, sodass Feineinstellungen direkt von zu Hause aus erfolgen können.

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Ab wann brauche ich ein Hörgerät?

Ob ein Hörgerät erforderlich ist, lässt sich am zuverlässigsten durch einen Hörtest feststellen. Grundsätzlich wird bei einem Hörverlust ab etwa 20 Dezibel empfohlen, ein Hörgerät zu tragen. Für eine erste eigene Einschätzung können Sie auch Online-Hörtests nutzen, wobei aber am Ende nur die Einschätzung durch einen Profi eine fundierte Diagonse bietet. Aber auch eine frühzeitige Untersuchung als Vorsorge ist sinnvoll, auch wenn noch keine offensichtlichen Hörprobleme bestehen. So kann ein beginnender Hörverlust rechtzeitig erkannt und optimal behandelt werden.

Hörverlust in dB HLGrad der Hörminderungempfohlene Versorgung
unter 20Normalhörigkeitkeine relevante Einschränkung, keine Hörgeräte notwendig
20 bis unter 35leichtgradigProbleme bei leisen Tönen und im Lärm, kleine HdO-, RIC- oder dezente IdO-Geräte geeignet
35 bis unter 50mittelgradigGespräche erschwert, meist HdO- oder RIC-Geräte, teils IdO möglich
50 bis unter 65mittelgradig bis ausgeprägtleise Sprache kaum verständlich, leistungsstarke HdO- oder RIC-Geräte, ggf. Knochenleitungshörgerät
65 bis unter 80hochgradigUmgangssprache meist unverständlich, Power-HdO oder Knochenleitungshörgerät
80 bis unter 95sehr hochgradigSprache kaum wahrnehmbar, Super-Power-HdO oder Cochlea-Implantat
ab 95an Taubheit grenzend bis Taubheitkeine nutzbare Sprachwahrnehmung, Cochlea-Implantat https://www.akustiker.net/magazin/cochlea-implantat oder implantierbare Hörsysteme (z. B. Knochenleitungshörgerät)

Das sagt unser Akustiker.net Hörgeräte-Experte:

Wer unversorgt bleibt, fühlt sich oft unsicher, erlebt häufig Missverständnisse und zieht sich eher zurück. Wer versorgt ist, berichtet sehr häufig von mehr Selbstvertrauen, mehr Teilhabe sowie einer erhöhten Lebensqualität. Das Entscheidende ist hierbei jedoch, dass nicht das Tragen eines Hörgeräts zum Problem wird, sondern der Verzicht darauf, eine Schwerhörigkeit zu versorgen.

Dr. Stefan Zimmer – Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes der Hörsysteme-Industrie (BVHI)


Profilbild von Stefan Zimmer, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes der Hörsysteme-Industrie (BVHI)

ÜBER UNSEREN HÖRGERÄTE-EXPERTEN

Dr. Stefan Zimmer ist seit 2015 Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes der Hörsysteme-Industrie (BVHI). In dieser Funktion gestaltet er die strategische Ausrichtung, das politische Lobbying sowie die öffentliche Interessenvertretung der Hörgeräte- und Hörimplantate-Branche in Deutschland. Zudem ist er Generalsekretär des internationalen Herstellerverbandes European Hearing Instrument Manufacturers Association (EHIMA), mit Sitz in Brüssel. 

» Zum Bundesverband der Hörsysteme-Industrie


Wie viel kostet ein Hörgerät?

Die Preise für ein Hörgerät können stark variieren, da verschiedene Faktoren eine Rolle spielen, wie Bauweise, technische Ausstattung und Funktionsumfang. Grundsätzlich lassen sich Hörgeräte in Basis-, Komfort- und Premiumklasse einteilen.

  • Basisgeräte mit grundlegenden Funktionen sind bereits ab etwa 500 bis 1.000 Euro erhältlich. Gesetzlich Versicherte erhalten hierfür einen Festbeitrag, sodass meist nur eine geringe Zuzahlung von 10 Euro anfällt.
  • Komfortgeräte beginnen bei etwa 1.000 bis 2.000 Euro und bieten erweiterte Funktionen, wie mehrere Frequenzkanäle und verbesserte Geräuschfilterung, sodass Sprache und Umgebungsgeräusche besser wahrgenommen werden.
  • Premiumgeräte kosten etwa 2.000 bis 3.500 Euro. Sie verfügen über KI-gestützte Anpassung, Bluetooth-Konnektivität und zusätzliche Funktionen, die automatisch auf unterschiedliche Hörsituationen reagieren und so das Hören im Alltag deutlich erleichtern.

Zu den Preisen von Im-Ohr-Hörgeräte sowie Hinter-dem-Ohr-Hörgeräten können zusätzliche Kosten für Zubehör oder Serviceleistungen beim Hörakustiker anfallen, zum Beispiel Reinigungssets, Ohrpassstücke, Schallschläuche, Ersatzbatterien oder regelmäßige Kontroll- und Wartungstermine. 

Zusatzkosten Hörgeräte

Rechnen Sie zudem mit zusätzliche Kosten für diverses Zubehör oder Serviceleistungen durch den Hörakustiker: 

  • Reinigungsset
  • Ohrpassstücke
  • Schallschläuche
  • Ersatzbatterien
  • Kontrolltermine


Hörgerät: Welche Kosten übernimmt die Krankenkasse?

Gesetzlich Versicherte erhalten für Basisgeräte einen Festbetrag, dessen genaue Höhe je nach Krankenkasse variieren kann. Solche Hörhilfen werden häufig als sogenannte Nulltarif-Geräte beworben. Bei sehr schwerer Schwerhörigkeit oder bei der Versorgung von Kindern fällt dieser Betrag in der Regel höher aus. Für Hörgeräte von der Krankenkasse wird lediglich eine gesetzliche Zuzahlung von 10 Euro fällig. Welche Modelle konkret abgedeckt sind, lässt sich im Hilfsmittelverzeichnis der gesetzlichen Krankenkassen nachschlagen. Darüber hinaus werden in der Regel auch Wartung, leichte Anpassungen und standardmäßigen Reparaturen von Hörgeräten von standardmäßigen Verschleißteilen übernommen und das für einen Zeitraum von 6 Jahren. Bei Privatversicherten gibt es keine einheitliche Regelung zur Kostenübernahme. Ausschlaggebend für den Umfang der Versorgung ist hier stets der individuelle Versicherungstarif.

Wie lange hält ein Hörgerät? 

Die Lebensdauer eines Hörgeräts hängt von Nutzung, Pflege und Trageverhalten ab. Regelmäßige Reinigung, sachgerechte Handhabung und Wartungstermine beim Hörakustiker tragen dazu bei, dass das Gerät zuverlässig funktioniert und Geräusche klar und deutlich wiedergegeben werden. Für Nulltarif-Modelle besteht nach 6 Jahren Anspruch auf ein neues Hörgerät.

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